Sonntag, 20. Januar 2008

arosa / vals

und schon trägt mich mein weg wieder davon, hinaus in die welt, weg von zuhaus. wunderschöne vier wochen hab ich hier verbracht, die nähe zu meiner familie, meinen freunden genossen; die vertrautheit der dinge und die annehmlichkeiten des zivilisierten lebens. und das nichtstun!

der weg hat viel verändert. als ich noch gelaufen bin, hab ich schon immer mal wieder gespürt, dass ich manche dinge loslassen konnte und neues gewachsen ist. ich bin kein anderer mensch, und doch nicht mehr die selbe, die vor acht monaten in die welt hinaus gegangen ist.

nun: am montag geht es wieder in die schweiz, ab in den schnee - wo ich nicht mal skifahren kann! -, hinauf in die berge. und zwar nicht zum spass, sondern zum arbeiten, zum geldverdienen, zum lernen und ausprobieren. erst mal nach arosa und dann weiter nach vals, beide male probearbeiten im hotel. und dann gucken wir, wo es passt, wo ich die skisaison bis ende märz bleiben kann und will. warum es wieder die schweiz ist... keine ahnung. irgend etwas ist offenbar noch nicht erfüllt, da liegt noch was für mich. wir dürfen gespannt sein!

es hat so gut getan, euch alle zu treffen. wenn ich auch jedes mal verwundert war, warum sich das anfühlt, als wär ich nie weg gewesen. aber das zeigt mir einfach nur noch deutlicher, wo ich hingehör. wo ich mit so offenen armen, mit so viel liebe und wärme empfangen werde, da ist mein platz, mein hafen, mein zu hause - da, wohin ich immer wieder gerne zurück komme. aber sesshaft werden, jetzt... das geht nicht. dafür ist die welt noch zu gross. dafür gibts da draussen noch zuviel, was ich nicht gesehen hab.

ich werd euch wieder vermissen und dank euch allen ganz arg für eure treue und liebe, dafür, dass ihr mir den platz in eurer mitte freigehalten habt.
alles, alles liebe!

Montag, 24. Dezember 2007

zu hause

mit dem bus von fisterra. ein tag in santiago. weiter nach san sebastian. weiter nach genf. zwei nächte da. dann heim.

hier bin ich nun, und wieder ist alles, als wär ich nie weggewesen. wie sonderbar!

zur zeit scheint mir ein wenig, als käme ich von 'nem anderen planeten. die zeit auf dem weg verging so anders; das leben war mit anderen dingen gefüllt; ich hatte ruhe, so viel mehr ruhe... dieses bunte treiben, der rummel. ich bin das alles nicht mehr gewöhnt.
und es fühlt sich an, als wär der weg schon jahre her.

habt geduld, meine lieben... ich dank euch so sehr für all eure unterstützung, für euer interesse; und ich freu mich riesig auf euch alle. am liebsten würd ich jeden von euch sofort sehen, was natürlich nicht funktioniert. also seid gnädig!

ein wundervolles weihnachten euch da draußen; ein paar ruhige und besinnliche tage, frieden der welt und uns allen.

Dienstag, 18. Dezember 2007

kap finisterrae

nun bin ich angekommen.

gestern, als das wetter hier noch wunderschön war - strahlender sonnenschein, blauer himmel, ein ruhiges meer, das die sonne blendend spiegelte -, an diesem wunderbaren tag also bin ich endlich angekommen, kann glauben, akzeptieren, kapieren und fühlen. nun ist es wirklich.

nachdem ich die restlichen 3 kilometer ans kap gelaufen bin und erst mal ewig aufs meer starren musste, hab ich zusammen mit midkom aus bulgarien ein plätzchen zwischen all den felsen gesucht, auf denen die menschen seit jahren ihre klamotten verbrennen; hab holz gesammelt und ein feuer entzündet, in dem ich - mit viel dankbarkeit - meine hose, mein shirt, ja sogar meine unterwäsche verbrannt habe. schweigend sassen wir da, haben dem feuer zugesehen, dem meer, der sonne... die zeit steht still in diesen momenten. die welt vielleicht auch.

später bin ich über die hügel zum strand gelaufen, hab mich in der strahlenden sonne ausgezogen und bin ins meer gelaufen. es war scheisskalt, auch am vielleicht wärmsten tag diesen winters; es hat mir den atem geraubt, aber es hat mich auch befreit, hat abgewaschen und mitgenommen all das, was ich nicht mehr will, nicht mehr brauche, nicht mehr nötig ist; hat in seinen wellen alles davongetragen - in seinen wellen, die seit jahrtausenden an die küste branden, ganz und gar unberührt davon, ob wir da sind, zusehen, notiz davon nehmen...

lang hab ichs nicht ausgehalten; aber es waren mächtige, besondere momente; es war die krönung der berührung, des einsseins mit der welt; es war der würdige abschluss dieses durch und durch besonderen weges.

nun bin ich angekommen, in meinem neuen alten leben; habe mich gehäutet, bin neu entstanden aus den wellen des meeres am ende der welt.

...

was gibt es da schon noch zu sagen?

vielleicht dass ich sehr geniesse, dass ich nicht mehr laufen muss, angekommen bin; dass mich der bus zurück bringt nach santiago, leon, pamplona, genf... nach haus... dass ich endlich, endlich loslassen kann.

mein dank ans leben, dass ich all dies erleben darf und durfte, dass ich sieben monate lang täglich besondere momente, begegnungen und erfahrungen geschenkt bekommen habe, dass all dies so, genau so passiert ist.

Montag, 17. Dezember 2007

finis terrae

so, nochmal von vorne:

nach vielen spannenden tagen, nach fast endlosen wanderungen, nach kleineren pilgerfamilien - denn die menschen auf dem weg sind weniger und weniger geworden -, nachdem ich schon fast dachte, nie mehr anzukommen, hatte ich es am 13. dezember tatsächlich nach santiago geschafft. ziemlich früh angekommen, hab ich mir am (vermeintlichen) grab des apostels meinen ablass erteilen lassen (und an euch alle, alle gedacht), mir im pilgerbüro die compostela, also meinen pilgerbrief ausstellen lassen, und mit dem einzig verbliebenen pilgerfamilienmitglied toni aus barcelona den "wir-habens-geschafft!!"-rioja getrunken (ich werd noch zum weintrinker... *prosit!* ;)).
es war alles ganz anders und doch genau so, wie ichs erwartet hab. (erwartungen... die machen einen immer unglücklich) am abend fühlte ich mich irgendwie leer, wie ihr ja gelesen habt; toni ist gleich in den zug nach hause gehopst, also war ich allein, mir selbst überlassen, ohne jemanden, mit dem ich den sieg, das ankommen, den einzug ins himmelreich feiern konnte. eine sehr seltsame stimmung. ich fühlte mich viel zu weit offen, exponiert, verletzlich, weil so berührbar; und die welt nahm keine notiz davon. alles war wie immer.
und am nächsten tag hab ich meine sachen gepackt - wie immer - und bin in der scheisskälte losmarschiert. wie immer. na, ein bisschen schwerer ist es mir gefallen, weil ich dann doch schon ein bisschen losgelassen hatte, mental müde war; am endpunkt des weges vieler pilger, war das weitergehen eine entscheidung, die ich auch anders hätte treffen können.

in den drei tagen nach fisterra hab ich einen einzigen pilger getroffen, der auf dem rückweg war. viele nehmen den bus von santiago, weil sie - verständlicherweise! - die schnauze voll haben vom laufen. also bin ich auf einsamen wegen gewandelt, hatte das gefühl, dass der weg wieder... verwunschener, magischer ist, stiller; mehr gewillt, den wanderer zu tragen. erst da hab ich bemerkt, wie ausgetreten der camino frances tatsächlich ist, und das nicht nur in... weltlicher hinsicht.
nun: ein bisschen fühlte ich mich wieder wie in deutschland, wo kein mensch unterwegs war, wo ich stundenlang meinen gedanken und gefühlen und überlegungen nachhängen kann (das ist nicht immer vorteilhaft!). das wetter war suuuper; morgens scheisskalt, minustemperaturen - aber dann lief ich eben schneller, das wärmt; tagsüber dann kam die sonne raus, 25 grad oder so (aber nicht im schatten), ich konnte wieder im t-shirt laufen und mittags die füsse in die sonne halten. einfach wunderbar, paradiesisch!
und niemand, einfach niemand auf der strasse.

als das meer sich zum ersten mal zeigte, in der sonne glänzte, da sind mir schon die tränen in die augen geschossen. für einen kurzen moment. und kurz vor fisterra wieder. und... das wars. bisher. ich bin noch nicht am ende, es sind noch 3 km bis ans kap finisterrae, ich hab meine klamotten noch nicht verbrannt, und ich war noch nicht schwimmen. mal sehen, wie sehr mich das alles noch mitnimmt.

aber... nun sitz ich hier am ende der welt, und alles ist wie immer. so. now what?
was sich grandios, super, wunderbar anfühlt ist die tatsache, dass ich nicht weiterlaufen muss, dass ich endlich die füsse hochlegen kann, das die körperlichen strapazen ein ende haben. heimlaufen? auf gar keinen fall. 2700 kilometer, das reicht für mich. viel spass, buen camino und meine hochachtung allen, die das tun.

heimkommen... die frage ist nun, wie. ich werd noch ein, zwei oder drei tage hier verbringen, mal gucken. dann: santiago. dann: ? leon? pamplona? frankreich? genf? ich hab keine ahnung, wie das funktioniert mit zug oder bus. flugzeug ist für mich keine option, viel zu schnell.

es gibt ein paar dinge, auf die ich mich tiiiiieeeerisch freue! davon abgesehen, euch alle wiederzusehen, meine familie, nils & naya, mein brüderchen... *juhuuuu!* - sind da noch weltliche dinge, zb. nicht mehr zu frieren! in den alberguen, auf dem weg, fast überall... und das in spanien! mal wieder fernseh zu gucken, 'nen guten film, oder ins kino zu gehen... zu baden! hmmmm... heisses wasser... keine bed-bugs mehr, ein echtes bett... ausschlafen! deutsch zu sprechen und fränkisch zu hören... zu tanzen, mich auszutoben... und einfach mal 'nen tag vergehen lassen, ohne den rucksack zu packen... ah... loslassen...

vale! dann geh ich mal das kap erkunden. hasta luego...

Sonntag, 16. Dezember 2007

am ende der welt

meeresrauschen
die möwen schreien
in mir ist es still

ich möchte weinen und finde keine tränen

Donnerstag, 13. Dezember 2007

santiagoooooOOOOOOOOOOOOO

uuuuuhlaaaaa, ich bin daaaaaa! angekommen - körperlich jedenfalls -, schlappe 2600 kilometer gelaufen; hab das ziel erreicht (naja, noch nicht ganz... es geht ja noch weiter nach finisterrae, dem ende der welt... ans meeeeeeer!).

manman... ein total seltsames gefühl. da bin ich nun... und trotzdem dreht sich die welt weiter, als wär nix gewesen. alles beim alten, und alles ganz anders. was soll ich sagen? ganz loslassen kann ich ja noch nicht, und nach allem, was ich gehört habe, ist für viele das ankommen in finisterrae intensiver als hier, in santiago. also: noch drei tage. wo ich mental schon fast abgeschaltet hab, mich aufs loslassen freu... und wenn der kopf nicht mitmacht, wenn das mental nicht mehr geht, dann ists auch körperlich schwerer.

santiago ist 'ne tolle stadt; hat viele studenten hier, die dem ort einen lebhaften flair verleihen. und ich schleich durch die strassen und weiss nicht recht, was ich fühle, wo ich bin, was das alles soll. halt, nein! das ist kein totales infragestellen... es ist einfach eine sehr seltsame situation, jetzt hier zu sein. dann doch so plötzlich.

und das heimkommen, in etappen, gestaltet sich auch ein bisschen schwieriger als ich mir das eingebildet hab. von ort zu ort zu tingeln, mit bus und bahn... das klappt national, aber länderübergreifend dann doch nicht so ganz. am ende muss ich doch heimlaufen! *g*

ihr lieben... ich könnte so viel mehr schreiben, aber es mir grade so gar nicht nach pc und internet. zur kathedrale will ich nochmal, um das ankommen ein bisschen wirklicher zu machen. und dann... mal gucken. vielleicht ein weinchen trinken, zur feier des tages. weil ich die letzten tage noch nicht genug allohol getrunken hab... *hicks* (so viel zur inneren einkehr... mal wieder!)

friert euch in deutschland nicht die nasen ab - ich wurde auch im regenreichen galicien nochmal mit viiiiiieeel sonnenschein verwöhnt, konnte die letzten beiden tage sogar nochmal im t-shirt laufen!
ich drück euch - und ihr dürft gespannt sein, von wo's die nächsten nachrichten gibt. hasta luegooooo!

Sonntag, 2. Dezember 2007

astorga

und schon liegt leon hinter mir. wie schnell das alles geht! vor allem... hey, ich hab 'nen tag echt 45 km gemacht. glaub ich ja selber nicht! und so rasant will ich ja auch gar nicht vorankommen, grade jetzt auf den letzten metern. aber mit meiner pilgerfamilie, mit simone und yeun hee, hat sich das irgendwie ganz natürlich ergeben. ich wollte wissen, wie viel geht, wie weit ich laufen kann, wo die grenze liegt. und in der meseta, in dieser ebene - die uns echt mit viel sonnenschein und gutem wetter verwöhnt hat; kein wind, kein regen, einfach wundervoll! -, da kann man halt auch laufen, bis die beine sich verweigern.
also, eine sehr interessante erfahrung, wie mein körper reagiert; irgendwann geht alles automatisch, die beine bewegen sich einfach, ohne dass der kopf noch irgendwas tun muss. und erst kurz bevor wir das dorf mit der albergue erreicht haben, nach 42 oder 43 km, war der ofen aus, ging kurzfristig nix mehr, da versagten meine beine einfach kurz mal den dienst.
aber ich war überrascht, wie spät die grenze kam, ich hätte viel früher damit gerechnet. jedenfalls hab ich diese erfahrung jetzt gemacht - und brauch sie nicht mehr. nach wie vor liegt meine bevorzugte distanz um die 24 km, mehr kann, muss aber nicht.

das war ein ganz besonderer tag; wir liefen in den sonnuntergang, in den abend, in die nacht hinein. langsam, dann aber doch irgendwie plötzlich war es dunkel, die sterne leuchteten über uns am mondlosen himmel; sogar die milchstrasse war zu sehen. eine ganz besondere atmosphäre, eine ganz besondere erfahrung. und weils so gut gepasst hat, hab ich sogar gesungen, für mich, für meine beiden begleiter - "der mond ist aufgegangen". ich und singen! vor publikum! heieiei...

jedenfalls... ich bin sehr glücklich, dass ich diesen tag, diesen abend, alles so erleben durfte.

endlich angekommen war dann aber die albergue scheisskalt, weil ohne heizung. *brrrr!* zu unserem grossen glück hat uns der hospitalero allerdings noch 'nen einkauf organisiert; um halb neun uhr abends angekommen hatte natürlich der örtliche tanta-emma-laden (die es in spanien echt noch gibt!) schon zu und in der bar gab es auch nix; für uns ist die krämerin nochmal aus dem bett gekrochen, und schliesslich hat unser italiener die beste pasta gekocht, die ich je gegessen habe. leeeecker! also: trotz der scheisskälte hatten wir mit dem feinen essen und 'ner flasche wein einen wunderbaren restabend. was ein tag!

und vorgestern abend... unbedingt wollte ich in die albergue in hospital de orbigo, weil ich gehört hatte, dass es dort so heimelig und gemütlich sein soll. 34 km, was solls, da bin ich ja mittlerweile anderes gewöhnt. ;))
und tatsächlich: so ein feiner ort, ein zu hause für einen abend. super! also, dachte ich, mach ich da pause, ist mal wieder nötig, für den körper, und auch für die seele. leider, leider war der 30. aber der letzte offene tag, ab dezember ist da erst mal der ofen aus. schade! dafür sind wir, die anwesenden fünf pilger, zur jahresabschlussparty eingeladen worden. holla! eine echte spanische fiesta - und was für eine! natürlich sind wir am nächsten morgen erst spääät aus dem bett gekrochen und haben uns nur langsam nach astorga geschleppt, grade mal 16 km. und hier verbring ich dann auch endlich meinen freien tag.

pilgerfamilien... eigentlich will ich gar keine mehr haben, weil irgendwann immer der zeitpunkt der trennung kommt - weil einer pause macht oder der andere 'ne längere etappen gehen will. und jedesmal hab ich danach den blues, trauere ich ein bisschen, wie auch das letzte mal, als ich axel, michael und hubert "verloren" hab. und trotzdem... wenn ich zwei, drei tage mit einem menschen laufe - und auf dem weg kommst du dir verdammt schnell verdammt nah -; wenn die menschen sich öffnen und ich so viel gutes, tiefes, feines entdecke; wenn sich da seelen berühren... dann kann ich nur noch staunen und dankbar die berührung erleben. trennungsschmerz hin oder her.

mit all diesen besonderen und wundervollen momenten, tagen, wochen und monaten... ich frag mich, wie ich jemals wieder in ein "normales" leben zurück kehren soll. im moment weiss ich so überhaupt nicht, wo mich das leben noch hinspült, wie alles weitergeht. sicher ist jedenfalls, dass diese erfahrung, dieser weg, so unglaublich wichtig ist für mich, weil ich soviel lernen, erkennen und erfahren durfte; es ist einfach unbeschreiblich.

nun... ich könnt noch viel mehr erzählen; grade in den letzten tagen hatte ich so viele interessante und tiefgründige gespräche, erkenntnisse und neue fragen. aber ich will euch ja nicht stundenlang vorn rechner zwingen. *hehe*

geniesst jedenfalls euer warmes zuhause, da draussen! wie gesagt ist der winter in spanien eingekehrt, und es vergeht gerade kein tag, an dem ich nicht friere. sei es tagsüber auf dem weg oder abends in der albergue.

ich denk an euch!
sandra

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