Montag, 26. November 2007

carrion de los condes

ahora! in drei tagen schon werd ich in burgos sein, dann sinds nur noch 325 km bis santiago, 400 nach finis terrae, dem ende der welt... ständig die letzten tage bin ich hin- und hergerissen zwischen: juhuuuu! bald hab ichs geschafft, dann heisst es nicht mehr jeden tag rucksack packen, weiter, rucksack auspacken, duschen, essen, schlafen, weiter! - und: buhuhuuuu! nur noch drei wochen oder so, dann ist das alles vorbei, gegangen der grosse, lange weg; das war sie dann gewesen, meine visionssuche... ein bisschen wehmut mischt sich in jeden schritt, und ein wenig erleichterung, dass ich bald, bald loslassen kann...

und schon bin ich in die nächste pilgerfamilie gestolpert; gerade bin ich mit yeun hee aus korea und simon aus italien unterwegs - voll international geht das jetzt hier zu. nach ein paar tagen mit dem blues konnte ich endlich wieder geniessen, alleine zu laufen, vor allem hier, in diesem kargen, oeden land. bin angekommen in der meseta, in dem teil des weges, den viele als langweilig empfinden und manche sogar ein bisschen fürchten, wegen dem steten wind, der einem über die ebene dauernd ins gesicht weht, und dem regen, der hier echt ätzend sein kann. ich mag das land und lauf gerne hier; und den wind mag ich auch, denn er reinigt und klärt und pustet mich ordentlich durch. und den regen hab ich zum glück bisher nicht erleben müssen.

im übrigen wandle ich ja jetzt in berühmten fusspuren: in castrojeriz hatte die albergue keine küche, also mussten wir dummerweise in die bar und uns da verköstigen lassen. der wirt da hat uns erst ganz stolz den gästebucheintrag von hape und dann ein bild von paulo coelho gezeigt, die beide auch in seiner bescheidenen hütte gespeist haben. nun... ihr dürft mich trotzdem weiterhin duzen. (*muahahaha*)

dafür war die herberge gestern in fromista, im schönen fromista mit der wunderschönen kirche, eisig kalt. keine heizung! und das jetzt, wo es hier nachts auch nur noch ein paar grad hat. heidewitzka!
also, nicht nur ihr in deutschland und auf dem katharinenmarkt friert! ;)

mein spanisch macht fortschritte, nachdem el hombre italiano - simon - deutsch und spanisch spricht, zu übungszwecken mit mir aber nur spanisch. das ist anstrengend auf dauer, und irgendwie bin ichs auch müde jetzt, ständig neue sprachen zu lernen. aber das spanisch fällt mir viel leichter als das französisch, und es macht ja auch echt spass. vor allem, wenn ich jeden tag ein bisserl mehr versteh.

pues... drei tage nach leon. und dann gucken wir weiter.

alles liebe in die heimat, das einzige, wahre zuhause... drück euch, kollektiv und einzeln!
sandra

Donnerstag, 22. November 2007

burgos

huiii, die kilometer fliegen nur so dahin. schon in burgos! nur noch 500 kilometer!
bin am südlichsten punkt angekommen; ab jetzt gehts nur noch westlich, teilweise sogar wieder nach norden. und der winter - oder sagen wir lieber: der herbst - hat mich nun auch hier eingeholt. kälte, regen - es ist einfach ungemütlich. deshalb hab ich mir auch endlich mal wieder einen pausentag hier genehmigt. wie gut das tut! einfach mal die beine hochzulegen, im bett zu bleiben, tee zu trinken; den rucksack nicht packen, nicht weiterlaufen zu müssen...

peter aus bremen hat aufgehört, "abgebrochen", ist nach hause gefahren, weil er in pamplona schon gefunden hat, was manch anderer nicht mal in santiago findet. jedenfalls... das hat mich schon nachdenklich gemacht. heimfahren... loslassen können... nicht weiter müssen... ankommen. irgendwann...

ach, das wetter schlägt mir schon ein bisschen aufs gemüt! faul in der spanischen sonne liegen hat mir da schon besser gefallen.

grad bin ich wieder allein unterwegs, was mir gut tut, denn so kann ich das land und den weg deutlicher und tiefer erspüren. meine letzte pilgerfamilie hat sich aufgelöst, nachdem die beiden ösis hubert und michael heimgefahren sind und axel vorankommen wollte, also seine 35-40 km-etappen läuft. schade, einerseits; so 'ne pilgerfamilie schenkt mir nähe, geborgenheit, all das, auf was ich verzichte, weil ich weg bin von euch, von meiner familie und meinen freunden. und es ist schon erstaunlich, wie schnell man auf dem weg zusammenrückt, wie leicht distanzen überbrückt werden.
aber allein unterwegs zu sein... genau darum gehts mir ja. der weg ist für mich ein weg der konzentration, der innenschau und eremitage, und gerade nicht der geborgenheit, nähe und freundschaft. deshalb isses auch gut, dass sich der pilgerpulk, der nach st.-jean-pied-de-port aufgetaucht ist, verlaufen hat und nun wieder nur sehr wenige unterwegs sind.

der weg selbst... ich kann nicht sagen, dass das hier in spanien noch... heiliger, stärker oder mächtiger ist; es gibt plätze, die besonders viel kraft haben - aber die gab es in frankreich, in deutschland und in der schweiz auch. es gibt hier allerdings viel mehr zeichen, dass menschen auf dem weg sind; steinspiralen oder -männchen und sehr ausgetretene pfade. das lässt mich dann doch wieder deutlich die energie des weges spüren.
ach... es ist einfach grandios, hier draussen unterwegs sein zu können. was ein grosses abenteuer! und ein bisschen überkommt mich dann doch schon die wehmut, wenn ich dran denke, dass bald alles vorbei sein wird... gemütlichkeit und ankommen hier oder her...! ;))

euch da draussen... ihr, meine lieben! fühlt euch heute sehr feste und lang umarmt und gedrückt. ich bin echt froh, dass ich euch alle habe, dass ihr trotz der langen zeit noch mit und bei mir seid. danke!

alles liebe,
sandra

Dienstag, 13. November 2007

puente la reina

heyyyyya! bin voll in spanien ankommen. leute, das ist soooo geil, yahooooooooooooo! die ersten tage hätte das landschaftlich auch noch frankreich sein können - oder das allgäu, wie mitpilger axel meinte -; aber seit gestern ist das land karg und öd, braun und verbrannt... spanien halt. haaaammermässig!

aber zunächst: die pyrenäen. bin von st. jean echt früh aufgebrochen, mit der dämmerung, weil die zeitangaben total unterschiedlich waren. der eine sprach von sechs stunden, der nächste von acht. mit pausen und bummelein, dachte ich, will ich nicht in der dunkelheit da oben sein. also zeitig raus aus den federn und um halb acht losgelaufen. und dann... um halb drei war ich schon drüben, und mit zwei österreichern und axel aus münchen/mallorca beim "wir-feiern-die-pyrenäen-überquerung"-bier gesessen. unglaublich!

spanien... ist toll. und nun erst merk ich, wie zugeknöpft und unlocker die franzosen dann doch waren, so im direkten vergleich. in der ersten bar nach den pyrenäen in roncesvalles war die stimmung viel ausgelassener und entspannter; es war lauter, leidenschaftlicher, einfach lockerer. sehr geil!

die stimmung auf dem weg ist nun auch anders. nix mehr hier mit innerer einkehr, stille und erkenntnis... dauerpartystimmung! das fängt nun mittags schon in der bar an (da kann ich mich noch knapp enthalten wenns um bier und wein geht), aber spätestens abends dann, wenn alle gemütlich zusammen sitzen... mannmann, hatte ich da neulich einen in der krone...! aber echt kein wunder, wenn es das erste bier nach sieben stunden laufen und vor dem abendessen gibt. *hihi*
aber es macht total spass, jetzt auch diese seite des weges kennenzulernen, mit immer wieder neuen leuten und interessanten geschichten. auch wenn es jedes mal schade ist, wenn eine "pilgerfamilie" auseinandergeht, weil einer pause macht oder der andere 'ne mörderetappe von über 40 km (gruss an axel *g*). aber so ist der weg: das leben in komprimierter form. menschen kommen und gehen, wollen willkommen geheissen oder losgelassen werden; es geht rauf und runter; mal ists steinig und mal eben; es scheint die sonne oder alles ist trüb. jeden einzelnen moment, alles was passiert ist irgendwie sinnbildlich fürs echte leben.

gerade geniesse ich jeden moment, sogar wenn das bedeutet, nachts im schlafsaal mit zehn menschen im zimmer zu liegen und vor lauter schnarchen kein auge zuzukriegen. können die nicht mal schnarchersäle einrichten? ;))
im moment könnte ich einfach nur die welt umarmen, bin total glücklich und zufrieden, hier draussen zu sein und dies alles erleben zu dürfen.

bueno! ich vermiss euch trotzdem alle tierisch, hab mich wie 'ne schneekönigin über eure kommentare gefreut (melli! ich brauuuuuuch dich! bin total unglücklich mit meinen haaren.... *jammer*); und auch, wenn ich grad nicht so die zeit hab, darauf zu antworten, könnt ihr sicher sein, dass eure nachrichten das salz in meiner suppe sind und mir echt kraft und wärme geben. also viiiiiieeeelen dank euch!

sandra

Freitag, 9. November 2007

st..... jeAn... PiEd...dE...PORT!!!

waaaaaAAAAAAAAhoooOOOOOOOOOOOOOO!!!!!

alter schwede, mir fehlen echt die worte. der naechste meilenstein... ich bin ganz nah dran an den pyrenaeen, bin in st. jean, hab frankreich durchquert.... ich glaubs nicht!!!

*sekt aufmach*
*rumtaenzel*
*austick*
JUHUUUUUUUUUUU!!!
liebe leute, soviel adrenalin hatte ich selten im blut. gestern bin ich den weg, die letzten 20 kilometer, fast nur getaenzelt, alles fuehlte sich so leicht an; ich war hoechst enthusiastisch, am schweben und sehr, sehr gluecklich. jipiiieeeee!

hier gibt es die porte sainte jacque, den zugang zur stadt, durch die stadtmauer durch; den eingang, den die pilger seit jahrhunderten benutzen. zu viert waren wir grade unterwegs - peter aus bremen, mat aus australien, jim aus der normandie -, und haben diesen sehr feierlichen moment zusammen genossen. und jetzt bin ich hier!!

leider hatte ich mir ja schon wieder mitbewohner eingefangen; ich versteh gar nicht, was die alle an mir finden. als ich nachts in dieser gite aufwachte, weil mir etwas uebers gesicht lief, und dann all die kaefer - bedbugs, wanzen vermutlich - an den waenden und im bett sah... puh, gruselig! (hey nadja, also bloss nicht in der gite communal in aroue unterschluepfen!)
na, kaum also in st. jean angekommen hatte ich den naechsten besuch bei der pharmazie, hab erst mal all meine sachen desinfiziert und sass etwas missgelaunt in den klamotten meiner mitpilger rum. aber hey, mit genug franzoesischem rotwein ist das alles aushaltbar. ;)) und mit der hilfe und troestendem zuspruch meiner "pilgerfamilie" kam dann alles wieder ins lot.

nun bin ich also heute am erkunden der stadt, bring meine sachen in ordnung, schick ein packerl heim und kann hoffentlich das packerl vom carolein abholen (*knuuuutsch!*), und dann ueberleg ich, ob ich heut noch einen teil des aufstiegs in die pyrenaeen mache; nach 4 bis 6 km und 300 hoehenmetern gibts 'ne unterkunft, und das wuerde diese etappe ueber immerhin 27 km und 1200 hoehenmeter etwas entschaerfen. und wenn nicht, mach ich mir nochmal 'nen gemuetlichen abend mit den verbliebenen beiden mitpilgern und geh morgen... nach spaaaaanien!!!

also ihr lieben, bald heissts ola und buenas diaz, da gibbet wein aus rioja statt von cahors, queso statt fromage und huebsche junge spanier... *hihi* ich glaubs ja immer noch nicht!

nun denn: a bientot oder vielmehr: hasta luego!!

Samstag, 3. November 2007

arzacq-arraziguet

hey hey, kaum erwähn ich das wort "zuhause" ticken alle durch... *hehe* da musst ich doch glatt erst mal eine zweitägige auszeit nehmen... ;))
in aire-sur-l'adour hatte ich einen netten abend mit philippe und marie, einem belgischen ehepaar, denen ich schon früher begegnet bin, und julien, dem schnellen franzosen. traf da im restaurant noch auf mat, den australier, und peter aus bremen, und hatte noch zugesagt, am nächsten morgen kurz in der gîte vorbeizuschauen, um mat mit globuli für seine schmerzenden füsse zu versorgen (also, ja, dad, ich behandle patienten am wegesrand! *hihi*) - ich hatte nämlich luxusmässig im hotel übernachtet: eigenes zimmer, eigene dusche und frühstück!
jedenfalls kam ich am nächsten morgen in diese gîte und hab mich sofort suuuuperwohl gefühlt. so ein angenehmer, gemütlicher ort! also erst mal 'nen kaffee getrunken mit peter und wolfgang - einem nürnberger, der mit krücken nach santiago pilgert, er hat nur noch ein bein -; dann kam mat noch dazu, es war alles so gemütlich, der kaffee, musik, ein sofa... und sie machten sowieso 'nen tach pause... der rucksack stand gut da in der ecke - also hab ich kurzerhand entschieden, auch noch 'nen tag zu bleiben. und in dieser gîte, in diesem zuhause weit weg von daheim, bin ich dann in dieser angenehmen gesellschaft sogar zwei tage geblieben, hab die seele baumeln und es mir einfach gutgehen lassen.

naja, abgesehen von den düsteren gedanken, die mich wieder heimgesucht haben... wer bin ich denn überhaupt? wie bin ich? bin ich ein fels oder bin ich die see, veränderlich, je nach den erwartungen der anderen? but: a cup of tea solves everything...

gestern und heute gings dann erst mal ruhig weiter, gerade mal 26 kilometer - an zwei tagen... der weg ist jetzt nicht mehr ganz so schön, es geht viel durch maisfelder und zwischen landwirtschaftlichen flächen dahin; aber so ist das halt in der gascogne - und es kommt auch nicht auf den weg da draussen, sondern auf den inneren weg an. boah... *klugscheiss* ;))
also, es ist jetzt immer noch fast eine woche nach spanien! köpft die sektflaschen also nicht zu früh... ;))

alles liebe euch - und hey: über eure enorme vorfreude freu ich mich natürlich riesig!!
hugs,
sandra

Dienstag, 30. Oktober 2007

aire-sur-l'adour

unter 1000 km *yeah!*
zur zeit verfliegen die kilometer echt wie staub im wind... komm gut voran, hatte sogar zwei etappen mit 33 km am tag. aber puh, das hat mich schon mitgenommen.
jetzt sitz ich hier, gerade mal 30 kilometer vom atlantik entfernt - und seh ihn doch nicht, weil der weg ja nicht direkt nach westen, sondern eben in die pyrenäen führt. schade! dafür fang ich innerlich schon an, mich von frankreich zu verabschieden. gerade eine woche trennt mich noch von der spanischen grenze, von bocadillos, desayuno und muchas gracias. ich bin ja gespannt!

in condom hab ich dann glücklicherweise auch einen superkuschligen fleecepulli gefunden, mit windstopp, für "gerade mal" 40 euro. na, das ist schon günstig, aber reisst halt doch ein loch in meinen geldbeutel... aber ein notwendiges, denn wie gesagt will ich mir ja nix abfrieren. dafür ist der rucksack jetzt schwerer - aber es gibt gewicht, das man eben gerne schleppt. ;)

viele franken sind unterwegs gerade, meine herrn. in bzw. vor lectoure hatte ich noch franz getroffen, mit dem ich sofort und direkt sehr, sehr tiefgründige und interessante gespräche hatte, und der mir am nächsten morgen zusammen mit seiner frau das französische pilgerlied vorgesungen hat. ein besonderer moment - vielen dank dafür!

gerade bin ich etwas hin- und hergerissen. auf der einen seite freu ich mich tierisch, dass ich bald in st. jean pied de port und dann in spanien bin, dass ich in sechs, sieben wochen ankommen werde und dann endlich heimkomme! auf der anderen seite... dann ist dieses abenteuer vorbei, die grosse freiheit auch, der grosse weg meines lebens... dann heissts jobs suchen, wohnung suchen, sesshaft werden. oder?! zwei herzen in meiner brust, wie immer! mais... c'est la vie, non?!

alles, alles liebe!
sandra

Freitag, 26. Oktober 2007

lectoure

hui, es gibt doch internet in frankreich! na, irgendwo auch kein wunder, in den letzten tagen beweg ich mich gar nicht mehr so sehr durchs niemandsland wie noch hinter genf. die unterkunft heute ist suuuuuper; eine zurückgekehrte pilgerin hat hier ein offenes haus eingerichtet, wohnt selber im obersten stockwerk, teilt sich den rest des hauses - vor allem die küche und den essraum - mit der katze und den pilgern (wozu sicher ganz, ganz viel toleranz und geduld gehört - ich möcht ja nicht unbedingt jeden abend fremde menschen in meinem esszimmer rumhüpfen haben, pilger hin oder her...); entsprechend gemütlich und heimelig ist es hier, noch dazu, wo vorhin loreena mckennitt aus dem cd-player flötete. *wooohlfühl*

gestern hab ich mir einen kurzen, mehr oder weniger faulen tag gemacht. nette 20 kilometer, war um 13 uhr schon in auvillar, hab das dorf besichtigt - mehrfach -, den bäcker aufgesucht - mehrfach *g* -, nur die picasso-ausstellung hatte leider zu. so 'n freier nachmittag hat auch seinen reiz. dafür war ich heut um so fleissiger (das schlechte gewissen lässt nach solchen schlendertagen natürlich nicht lang auf sich warten) und hab lockere 33 kilometer gemacht. und, ungelogen, ich hätt noch drei oder vier dranhängen können. aber nach solchen langen etappen, jetzt, wo die tage kurz sind, das ist schon doof. da komm ich relativ spät an, erst mal die unterkunft suchen, duschen, stadt besichtigen, im laufschritt, weil der magen schon protestiert und die sonne untergeht...
wie in moissac: auch dahin kam ich nach einer längeren etappe ein bisschen spät, jedenfalls, um den berühmten kreuzgang anzugucken. jaja, bevor ich mich auf diesen weg gemacht hab, haben mich solche sachen auch nicht interessiert, schon gut! ;)
weil ich kurz vor schluss ankam, hab ich aber auch keinen eintritt mehr löhnen müssen, sehr angenehm für meinen gestressten geldbeutel. und dieser kreuzgang... ein wunderbarer platz. ein ort der stille und meditation, ganz, ganz fein, leise und ruhig. echt schade, dass die dicht machen wollten und ich nur in paar kurze momente da verbringen konnte!
am wochenende werden auch hier die uhren umgestellt. das heisst: noch früher aufstehen! *bäh*

und neulich hab ich einen blick auf das höhenprofil der pyrenäen geworfen... *schluck* lockere 1200 höhenmeter auf 20 kilometer. na denn prost! vorher brauch ich auf jeden fall noch 'nen dickeren pulli und handschuhe. will mir da oben doch nicht den arsch abfrieren!

morgen... *hehe* geht es in das wundervolle örtchen condom. super, oder? und das aufm jakobsweg *tststs* ;)

euch allen wundervolle träume, ein tolles wochenende (ah, ich wär ja jetzt schon gern in der disse... das feeeeehlt!) und viele zufriedene momente!
alles liebe,
sandra

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